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Reiseberichte - Outgoings

    Reiseberichte

    3 Wochen Nordirland

    Sophia aus Tirol verbracht drei spannende Wochen in Nordirland. Zu ihren Highlights zählten das Tontaubenschießen, eine Parade mit 40.000 Musiker/innen (Feiertag der protestantischen Nordiren) und eine Bootsfahrt zur berühmten Rathlin Insel. Sie besuchte mehrere Farmen und durfte einige Ausflüge mit ihren Familien machen. Auch das Scheren von Schafen durften sie und ein weiterer Exchangee aus Österreich ausprobieren.

    „Ich kann dieses Abenteuer nur jeden weiterempfehlen, da man sehr viele neue internationale Menschen kennenlernt, die sich sehr herzlich um jeden kümmern. Man wird sofort aufgenommen und die Familien zeigen dir so viel wie möglich vom Land, von ihren Bräuchen sowie das bezaubernde Essen.“

     

     

    3 abenteuerliche Wochen als IFYE in Nordirland

    Stefan aus Niederösterreich durfte ebenfalls 3 Wochen in Nordirland verbringen und berichtet von seinem Abenteuer in einem anderen Land. Für ihn war es sehr interessant die, im Vergleich zu Österreich, riesigen Farmen in Irland zu besuchen. 500 Milchkühe, 500 Zuchtschweine, 105.000-110.000 Legehennen, das sind schon ganz andere Dimensionen. Auch er durfte mit seinen Familien einige Ausflüge machen. Barbecues standen fast jede Wochen am Programm. Auch mit den anderen Exchangees aus unterschiedlichsten Ländern wurden gemeinsame Ausflüge unternommen.

    „Meine Zeit in Nordirland verging wie im Flug! Ich kann den IFYE-Austausch nur allen  weiterempfehlen, die auf der Suche nach etwas Neuem sind, und ein Land kennen lernen wollen.“

     

     

    2 unvergessliche Wochen in England

    Janine aus Tirol entschied sich 2 Wochen ihres Sommers in England zu verbringen und ist mit tollen Erfahrungen und Erinnerungen zurückgekommen. Sie hatte 3 Gastfamilien und durfte so einiges von England sehen. Besondere Highlights waren ein Ausflug nach London, mehrere „Farmwalk“ (Betriebsbesichtigungen), sowie eine Schaumparty bei der Gastfamilie und ein Landjugendfest. Auch kulinarisch hat sie England so richtig kennen gelernt.

     „Jetzt ist schon ein wenig Zeit vergangen und wenn ich so an mein Abenteuer in England zurück denken, fällt mir eigentlich nur eines ein: JA, ich komme wieder!
    Die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der Menschen und auch meine Gastfamilien haben mir von Anfang an das Gefühl gegeben, dass ich sehr willkommen bin.“

    Tere tulemast! Mein Monat in Estland

    Silvia aus Oberösterreich entschied sich spontan für einen IFYE-Austausch, um ihre Ferien in einem anderen Land zu verbringen.  Estland – ein Land zu dem sie so gut wie kein Vorwissen hatte. Gleich am Anfang lernte sie folgendes: „Always keep in mind, Estonians are smiling inside!”, was sich während ihres Aufenthalts bestätigte. Doch die Esten zeigen durch ehrlich gemeinte freundliche Gesten ihre Verbundenheit. Sie hatte wirklich eine spannende Zeit.

    „Ich auf eine sehr schöne Zeit zurückblicken, in der ich viele liebe Menschen kennengelernt habe und zahlreiche Erfahrungen gesammelt habe, die mich sicher mein ganzes Leben begleiten werden.“

    3 Wochen Big Sky - Montana

    Maria aus Kärnten hat heuer bereits ihren zweiten IFYE-Austausch gemacht. Nach Estland im vorigen Jahr, entschied sie sich heuer für Montana. Schon nach ein paar Tagen wusste sie, dass sie im Wilden Westen angekommen war. Ihre Gastfamilie bescherte ihr eine unvergessliche Zeit.

    „Zwar waren es nur ein paar Wochen, jedoch weiß ich, dass mir diese Wochen mein Leben lang in Erinnerungen bleiben werden. Ich war stolz auf mich selbst diesen großen Schritt gewagt zu haben außerhalb Europas eine gewisse Zeit alleine zu verbringen und kann diese Erfahrung nur jeden einzelnen weiterempfehlen.“

    Für 3 Monate in Kanada

    Was für ein Sommer ....
    Johanna aus Salzburg nutze die einmalige Chance und verbrachte 3 Monate in Kanada, genauer gesagt rund um Ontario. Sie durfte insgesamt bei 13 unterschiedlichen Gastfamilien leben und einen Einblick in die Landwirtschaft, Kultur und Lebensweise in Kanada bekommen. Sie lernte auch viele andere IFYEs kennen und verbrachte viel Zeit mit ihnen. Ein volles Programm wurde ihr geboten mit täglich neuen Eindrücken, die sie nun alle mit nach Hause genommen hat.

     

    „Jetzt im Nachhinein kann ich definitiv sagen, dass das die beste Entscheidung in meinem Leben war, an diesem IFYE-Austausch teilzunehmen.“

     

     

    Wunderschönes Land – einzigartige Natur - Norwegen

    Marlene und Anja, zwei Schwestern aus Salzburg, konnten sich im Sommer einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Für die beide ging es für insgesamt 4 Wochen nach Norwegen. 2 Wochen als IFYE-Austausch und 2 Wochen eigene Reisezeit. Ausnahmsweise durften die beiden gemeinsam zu einer Gastfamilie. Sie hatten wirklich eine tolle Zeit in Norwegen.

    „Wir durften so viele Erfahrungen sammeln, so viel sehen und so viele nette Leute kennenlernen und würden den Austausch jederzeit wieder machen – es lohnt sich wirklich! Es ist eine ganz andere Art des Reisens, denn man sieht durch die Einheimischen so viele Seiten des Landes, die man als Tourist nie sehen würde und man lernt die Kultur und Tradition hautnah kennen.“

     

     

    Montana – das Land der Cowboys!     

    Laura aus Oberösterreich hat sich für einen IFYE Austausch in Montana entschieden und ihre Entscheidung nicht bereut. Nach dem einwöchigen 4-H Kongress in Bozeman verbrachte sie weitere 6 Wochen bei zwei ganz unterschiedlichen Gastfamilien. Sie hatte eine tolle Zeit mit unvergesslichen Erlebnissen.

    „Ich genoss die Zeit in Amerika und machte wirklich sehr viele neue Erfahrungen, welche ich in meinem Leben sicher noch oft benötigen werde. Ausflüge kamen auch nicht zu kurz wie ein Rodeo, Demo Derby, Country Konzert, usw..."

    12 Wochen Finnland – 12 Wochen Natur pur

    Die Salzburgerin Simone nutze die Chance und erkundete im Sommer Finnland. Die Aufregung bevor es zur nächsten Gastfamilie ging, war jedes Mal sehr groß, wurde Simone aber gleich nach der Ankunft immer genommen. Die hat nicht nur ihre Gastfamilien kennengelernt, sondern auch viele Verwandte und Bekannte und wurde überall sofort herzlich aufgenommen. 4 verschiedene Gastfamilien haben Simone das Leben in Finnland näher gebracht. Zwischen und nach ihrem Austausch ist sie auch noch ein bisschen allein bzw. mit Freunden herumgereist. Lest selbst…

    „In jeder der Familien wurde ich mit offenen Armen empfangen und fühlte mich als Teil davon. Sie haben viel mit mir unternommen, ich hatte aber auch genügend Zeit für mich selbst. Mein Fazit – Ich bin froh diesen Schritt gewagt zu haben - jederzeit wieder, ich habe es in vollen Zügen genossen – viel Neues entdeckt und liebevolle Menschen kennen gelernt.“

    3 unvergessliche Monate in Kansas

    Gudrun aus Niederösterreich nutze die Zeit vor dem Start ins Berufsleben um Amerika zu bereisen. Auch ihre beiden Brüder haben schon einmal einen IFYE-Austausch gemacht und so wurde auch Gudrun vom IFYE-Fieber gepackt. Sie durfte insgesamt 3 Monate bei 5 verschiedenen Gastfamilien verbringen. Sie wurde stets als Familienmitglied aufgenommen und durfte so einiges erleben. Durch die Ausflüge mit den Familien kam sie auch noch in folgende Staaten: Oklahoma, Missouri, Nebraska, Arkansas und Colorado.

    „Ich habe jede Minute meiner Reise genossen und durch diese Reise auch Freundschaften für die Ewigkeit geknüpft!“

     

     

    2 Monate Tasmanien

    Eva-Maria Sallinger wählte 2016 Tasmanien als ihr Zielland. Vor ihrem Austausch wusste sie nicht viel über die Inseln, aber das sollte sich schnell ändern. Die ersten eineinhalb Wochen dufte sie beim AGFEST (Landwirtschaftliche Messe) mit 100 anderen Freiwilligen mithelfen -eine einmalige Erfahrung. Die erste Gastfamilie lebte in Latrobe und hatte einen Betrieb mit Rindern, Schafen und Gemüseanbau. Die zweite Familie hatte ein Haus am Sister’s Beach. Eva-Maria durfte die wunderschöne Natur genießen, Wandern gehen und einmal gab’s sogar ein Lagerfeuer am Strand. Sie traf bei dieser Familie auch einen IFYE aus der Schweiz. Gemeinsam unternahmen sie einige Ausflüge. Nach zwei Tagen bei der nächsten Familie kam Eva-Maria auf eine Bio-Farm und durfte unter anderen beim Abpacken von Quinoa und Haferflocken mithelfen. Die letzten 20 Tage verbrachte sie bei zwei weiteren Gastfamilien, es standen zahlreiche Ausflüge auf dem Programm. Der Besuch des Landjugendballs war natürlich ganz besonders.

     

    „Ich habe die Australier mit ihrer offenen, entspannten und lustigen Cowboyart jedenfalls richtig ins Herz geschlossen und werde mich immer mit einer großen Freude und Dankbarkeit an meinen Austausch erinnern!“

     

     

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