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Internationale Erfahrungen sammeln und von Erasmus+ profitieren

 

Noch bis 31. Dezember für ein Praktikum in Europa bewerben


Ein neues Land mit seinen Traditionen kennenlernen, eine Fremdsprache verbessern oder Berufserfahrungen im Ausland sammeln, das alles können Gründe für ein internationales Praktikum sein. Die Landjugend fungiert als Schnittstelle zwischen interessierten Jugendlichen ab 16 Jahren mit landwirtschaftlichem Hintergrund und den Partnerorganisationen in den gewünschten Zielländern. Für SchülerInnen Landwirtschaftlicher Fachschulen sowie Höherer land- und forstwirtschaftlicher Schulen, die an einem Praktikum von mindestens vier Wochen in Europa im Jahr 2020 interessiert sind und Fördermittel aus dem EU-Programm Erasmus+ erhalten wollen, endet die Bewerbungsfrist am 31. Dezember 2019. Auch danach ist eine Registrierung für ein internationales Praktikum möglich, allerdings ohne finanziellen Zuschuss.

 


Vermittelt werden Praxisplätze in den unterschiedlichsten Betriebssparten in den europäischen Staaten Irland, Dänemark, Norwegen, Deutschland, Schweiz, Italien, Niederlande und Island. Auch bei eigenen Betriebsvorschlägen hilft die Landjugend weiter und unterstützt außerdem bei der Organisation einer passenden Versicherung und der Förderabwicklung für Erasmus+. Bevor es über die Grenze geht, gibt es in einem Vorbereitungsseminar im Frühling 2020 noch wichtige, abschließende Inputs und während des Praktikums übernimmt die Partnerorganisation im jeweiligen Zielland die Betreuung.

 

"Ich durfte viel erleben, Neues sehenund den irischen Alltag miterleben. Ich bin froh, mich für ein internationales Praktikum entschieden zu haben", sagt Katharina Heindl über ihre Arbeit in einem Bed & Breakfast-Betrieb in Irland.

 

"Das Praktikum im Ausland war definitiv eine der besten Entscheidungen, die ich jemals gemacht habe. Es war eine wunderbare Zeit und der Abschied ist mir sehr schwergefallen. Ich kann es jedem wirklich nur empfehlen und wenn ich mich nochmal entscheiden müsste, würde ich keine Sekunde zögern und auf der Stelle losfliegen", schwärmt Caroline Dorner von ihrer Tätigkeit in einem Blumengeschäft in Norwegen.

 

Das Angebot der Landjugend für ein internationales Praktikum richtet sich an SchülerInnen Landwirtschaftlicher Fachschulen sowie Höherer land- und forstwirtschaftlicher Schulen, aber auch an Junglandwirte. Letztere erhalten keine Erasmus+ Mittel, bekommen aber 500 Euro Förderung unabhängig von Praxisland (Länder innerhalb der Europäischen Union) und Praxisdauer sowie von der Landjugend die Servicegebühr der Partnerorganisation bezahlt.


Nähere Informationen über ein internationales Praktikum stehen auf der Homepage der Landjugend Österreich unter landjugend.at/praktikum zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen im Landjugend-Büro geben gerne Auskunft unter der Tel.Nr.: 050 259 26305 oder per E-Mail an internationales@landjugend.at. Details werden auch bei Informationsveranstaltungen in den Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen beziehungsweise bei Vorträgen in den Landeshauptstädten für SchülerInnen Landwirtschaftlicher Fachschulen erläutert.



Die Landjugend Österreich punktet mit 20 Jahren Erfahrung in der Vermittlung internationaler Praktika, die Teil des Schwerpunktes "young & international" und somit der internationalen Weiterbildung von Jugendlichen im ländlichen Raum sind. Rund 350 SchülerInnen landwirtschaftlicher Schulen aus ganz Österreich profitieren jährlich von dem Angebot.

 



Download Bilder

Katharina Heindl bei ihrer Arbeit in einem Bed & Breakfast-Betrieb in Irland

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Isabella Kölbl absolvierte ihr internationales Praktikum in Norwegen

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