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CEJA Working Group in Brüssel

 

Von 16. bis 17. September 2019 fand in Brüssel die erste Working Group nach den Vorstandswahlen im Juni statt. Der neue Vorstand stellte daher zuerst die Themenbereiche vor, welche in den kommenden zwei Jahren bearbeiten werden sollen. Dazu gehören unteranderem folgende Themen wie das Freihandelsabkommen, die Klimasituation und die noch immer laufenden Verhandlungen der gemeinsamen Agrarpolitik 2020. Ebenfalls neu ist der Ansprechpartner für Österreich im neu gewählten Vorstand, welcher nun Sean Finn aus Irland ist.

 

Die Hauptthemen dieser zwei Tage waren zum einen die Diskussion zum Thema MERCOSUR-Abkommen, wobei auch gleich auch auf das Freihandelskommen im Allgemeinen eingegangen wurde, zum anderen die aktuelle politische Lage in der EU. Ferner wurden die neuen EU Kommissare vorgestellt und auf welche Themen die CEJA ihre Arbeit konzentrieren möchte. Auch die aktuellen Entwicklungen rund um den Brexit wurden besprochen. Den Abschluss der politischen Themen bildete ein kurzer Vortrag von Kari Valonen, den ständigen Vertreter Finnlands, welcher die Ziele der finnischen Ratspräsidentschaft vorstellte, sowie einen Einblick in den Ablauf der GAP-Verhandlung bis Jänner 2020.

 

Ebenfalls wurde das Projekt SEMA 2 vorgestellt, welches unter dem Thema „Nachhaltiges Unternehmertun basierend auf multifunktionaler Landwirtschaft“ sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Fortbildung für angehende Landwirte hinsichtlich der verschiedenen Aufgaben des Agrarbereiches bereit zu stellen. Dies geschieht anhand Beispielbetriebe und dem Vermitteln einzelner Landwirte zur Beratung bzw. des Ideenaustausches.

 

Bericht von Thomas Niederhauser

 


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