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aufZAQ Lehrgang A Modul 4 - Der Abschluss

aufZAQ - Lehrgang A schließt erfolgreich die Ausbildung für SpitzenfunktionärInnen 2018 ab!

 

Vergangenes Wochenende, vom 4. bis 7. September, fand für Lehrgang A der aufZAQ TeilnehmerInnen das "Grande Finale" ihrer Weiterbildung statt.

 

Wir gratulieren ganz herzlich allen TeilnehmerInnen und möchten hier kurz ihre Projekte vorstellen:

 

Tatjana Pertl - Konfliktkompetenz an der Schule

 

 

Innerhalb der Landjugend Kärnten gibt es viele verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch ich für meine persönliche Weiterentwicklung in Anspruch nehme. Aufgrund meiner angehenden Lehrertätigkeit bin ich daher immer interessiert, Seminare zum Thema Rhetorik, Präsentation oder auch Körpersprache zu besuchen. So nahm ich auch am Jugendleiterkurs I teil. Dort lernte ich ein sehr nettes Mädchen kennen, welches an ihrer Schule sehr stark drangsaliert wurde – so stark, dass sogar körperliche Gewalt ins Spiel kam.

Aufgrund ihrer Erfahrung und meiner Einblicke in verschiedenen Schulen entstand die Idee, an einer Schule einen Vortrag zum Thema „Mobbing/Cyber-Mobbing“ zu organisieren.

 

Klaus Fleischhacker - Jo, mia san mitn Radl do!

 

Es gibt keine LJ Veranstaltung bei der Fahrradgefahren wird. Der Nutzen des Projekts soll sein die Landjugendmitglieder dazu zu bringen mit dem Fahrrad in einer Gruppe einen gemütlichen Tag zu verbringen.

 

Klaudia Harler - Geh nicht fort, genieß den Ort

 

In den letzten beiden Jahren erlebte unsere Landjugendortsgruppe einen besonders großen Jugendzuwachs. Vermehrt wohnen diese Mitglieder jedoch im Nachbarort und kommen in Freundschaftsgruppen zu uns. Im Grunde verläuft die Einbindung der Jugendlichen in unsere Gemeinschaft gut, jedoch finden in unserer Ortsgruppe wenige Treffen der Mitglieder statt, bei denen man Zeit findet sich eventuell kennenzulernen und sich auszutauschen und somit eine Verbindung zwischen „Jung“ und „Alt“ herzustellen. Daher wollen wir unter dem Projekttitel: „Geh nicht fort, genieß den Ort“ einen Wandertag durch unser Gemeindegebiet veranstalten, bei welchem eine Kontaktaufnahme mit unseren jungen Sprösslingen, und den alten „Hasen“ im Vordergrund stehen soll. Eine Art „Buddy-System“ soll uns durch Spiel, Spaß, Bewegung und Gespräche führen und für mehr Motivation und bessere Zusammenarbeit innerhalb der Ortsgruppe führen. Ebenso sollen durch diesen Wandertag, die Positionen im Vorstand an Attraktivität gewinnen, und im Austausch mit den Jungen deren Wünsche und Anregungen für die zukünftige Landjugendarbeit ans Licht kommen.

 

Marianne Mikus - Schmankerlkalender - ein Jahr voll Genuss und Wissen

 

Der Bezirk Leoben erstreckt sich vom westlichen Wald am Schoberpass bis zum östlichsten Niklasdorf. Mittendrinn, umgeben von kleineren Ortschaften, ist die Stadt Leoben eingebettet, und dieses Stadtgebiet breitet sich immer weiter aus.

Der Bezug zur Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und der damit einhergehenden Ernährung, geht dadurch immer mehr verloren, auch die Wertschätzung der Produkte leidet darunter. Mit diesem Projekt, wollen wir den KonsumentInnen, vor allem in der Stadt Leoben und Trofaiach, aber auch der restlichen Bevölkerung in Leoben, wichtige Informationen rund um Landwirtschaft und Co mitgeben. Durch den erstellten Kalender soll dies für die KonsumentInnen schnell zu erfassen und interessant sein. Um diesen Faktor zu erhöhen, haben wir die Informationen nur auf den Bezirk Leoben bzw. in manchen Beispielen die Hochsteiermark, bezogen.

Um den Kalender zu präsentieren und zu bewerben, dürfen wir heuer das Stadt-Land-Fest unter dem Motto „Stadt trifft Land(jugend)“ in Leoben mit organisieren.

 

Sabrina Wallner - Wanderbares St. Blasen - Wir lernen unsere Heimat kennen!

 

Die Landjugend St. Blasen möchte einen Tag für die Kinder im Ort gestalten. Dabei werden den Kindern auch landwirtschaftliche Produkte wie Joghurt, selbstgemachte Brötchen und Säfte angeboten.

Am Vormittag gestalten die Kinder ihre eigenen Rucksäcke mit Kartoffeldruck. Weiter geht es mit lustigen Spielen, einem Waldmemory und was auf keinen Fall fehlen darf – eine Schnitzeljagd. Nach einer kleinen Stärkung wandern wir zum Straußenhof Wallner, dort erwartet die Kinder nicht nur eine spannende Führung, sondern sie dürfen auch bei der Zubereitung einer Straußeneierspeise helfen.

 

Helena Zechner - Lebens(T)raum Bankerl

Im Zuge des Arbeitsschwerpunktes "Lebens(T)raum Steiermark - regional genial!" ist die Landjugend Steiermark auf der Suche nach besonderen Plätzen und speziellen Geschichten der Orts- bzw. auch Bezirksgruppen.

Verschiedene Ausführungen von Lebens(T)raum Bankerl sollen auf den ausgewählten Plätzen als Sitzgelegenheit errichtet werden. Handwerkliches Geschick, starker Zusammenhalt und die Motivation der Landjugendlichen sollen bei der Umsetzung des Projektes zum Einsatz kommen.

Bewertet werden anschließend die Kreativität und Ausführung des Bankerls sowie die Geschichte, die die Landjugendgruppe damit verbindet.

Weiters sollen sich die Orts- bzw. Bezirksgruppen mit der Verwendung von heimischen Materialen wie Holz oder Stein, auseinandersetzen und somit den vielfältigen Einsatz von Naturprodukten als Baustoff schätzen lernen.

 


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